Ein messer

Das 9.47

Kennen Sie den Ursprung der Modellbezeichnung „9.47“?


9.47 ist eine Tischgeschichte, aber auch eine Weingeschichte. Das ungewöhnliche Tafelmesser wurde vom Gastronom Yves Charles erfunden.


Ende 2004, während eines von Yves Charles in seinem Restaurant mit Freunden ausgerichteten Essens, schickten sich die Gäste an, eine ausgezeichnete Entenbrust zu probieren. Einige hatten ihre eigenen Taschenmesser „Le Français“ von Perceval dabei, die anderen benutzten die auf dem Tisch liegenden Messer. Das Fleisch ließ sich mit den Taschenmessern perfekt schneiden, während es von den Schneiden der Tafelmesser nur mühselig durchtrennt wurde.


Yves fragte sich: „Warum findet man auf dem Markt kein Tafelmesser, das genauso gut schneidet wie das Français?“ Die Idee der Rückkehr zur eigentlichen Funktion eines Messers, seiner Schneidfähigkeit, war geboren. Das Tafelmesser sollte mit gleicher Sorgfalt wie ein Taschenmesser entwickelt werden. Nach lebhaften Gesprächen rund um das Projekt während des Abends war man sich einig, dass das Messer die gleiche Form wie das Modell haben müsste, an das es angelehnt war, und dass ein großer Anteil der schöpferischen Energie auf den Wein zurückzuführen sei, den die Gäste während des Essens getrunken hatten. Ein Primeur mit 9.47% Alkohol aus der Produktion eines der Gäste: Stéphane Majeune vom Weingut Domaine de Peyra. Ein Wein, der dem Messer seinen Name geben sollte: das 9.47.

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